Über die Personalsuche der Pädagogischen Hochschulen
Vorzugsweise mit Fachkenntnissen
Unsere Gastautorin, Madame Wortschatz, ist Studentin an einer PH und will ihre bissigen Analysen nur anonym veröffentlichen. Die Redaktion hat sich gründlich mit ihr unterhalten und hält ihre Ausführungen für stichhaltig und gut formuliert. Im aktuellen Beitrag nimmt sie eine Stellenausschreibung zum Ausgangspunkt ihrer Überlegungen und kommt zum Schluss, dass eine pädagogische Hochschule, die ihren eigenen Massstab nicht mehr einhält, habe auch ihre Daseinsberechtigung verspielt.
Steuergeld-Wächter alarmiert
Dieser Berater-Apparat kümmert sich um Berner Studenten
Kostenlose Beratung gibt es an Berner Hochschulen zuhauf. Auch der Kanton führt eine Beratungsstelle – für 1,7 Millionen Franken jährlich. Zu viel des Guten? Kontrolleure sehen da Potenzial, der Kanton widerspricht. Dieser Beitrag ist zuerst im “Blick” erschienen.
USA
Professoren verzweifelt: Aufmerksamkeitsspanne von Studenten reicht nicht mehr für einen ganzen Film
Lange wurden Aussagen à la “Leg doch mal das Handy weg” als überfürsorgliche, mütterliche Sorgfalt abgetan, doch die Auswirkungen des häufig intensiven Smartphone-Konsums zeigen sich längst auch im Alltag. Eine Analyse der US-Zeitung “The Atlantic” beleuchtet nun, wie eine schrumpfende Aufmerksamkeitsspanne für einen kuriosen Gegensatz sorgt: Selbst Filmstudenten halten es kaum noch aus, einen ganzen Film anzuschauen. “Focus online” hat zuerst darüber berichtet.
FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Hass-Lehre an deutschen Unis: Unsere Studenten lernen, unsere Werte zu verachten
Warum gibt man seine Kinder an die Universität? Damit sie zu klügeren Menschen ausgebildet werden. Aber darauf ist immer weniger Verlass. Immer häufiger lernen sie, sich selbst und die Vernunft, auf der diese Gesellschaft gründet, zu hassen. Was auf den Unis zurzeit abgeht, zeigt ein Kommentar von Jan Fleischhauer, der im Focus erschienen ist.
