15. Juni 2026

Nicht ganz neu, aber immer noch köstlich: Rotkäppchen im Beamtendeutsch

Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt; das zeigt eine Parodie aus den 1980ern, die Grimms «Rotkäppchen» in Beamtensprache übersetzt. Geändert hat sich seither kaum etwas. Gerade in Verwaltungen meinen viele, es handle sich nur um eine kleine Minderheit, die ihren Informationen nicht folgen kann. Aber die Erfahrung zeigt, dass viele Beamte Texte aus ihren eigenen Abteilungen nicht verstehen.

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Wer sich anstrengt, kann hier etwas erreichen

Ein Artikel aus dem Jahre 2006 machte den Condorcet-Autor Alain Pichard schweizweit bekannt. In der Weltwoche schrieben drei linke Lehrkräfte und er über die realen Probleme, welche die Schule mit der Integration fremdsprachiger Kinder bekundete. Er wurde zeitweise zum Buhmann der Linken. Der in einer Brennpunktschule in Biel tätige Lehrer bezeichnetete sich aber stets als “Anwalt der Migrantenkinder”. Er wolle, dass sie etwas lernen. Und das heisst “Fördern und Fordern”. 14 Jahre später scheint sich seine Überzeugung durchgesetzt zu haben. Zum Vorteil aller!

Condorcet-Autoren schreiben öffentlichen Brief

Die Condorcet-Autoren, Hanspeter Amstutz (Zürich), Urs Kalberer (Graubünden) und der emer. Professor Walter Herzog (Bern) haben den Mitgliedern der kantonalen Parlamente und verschiedenen Bildungsfachleuten einen offenen Brief geschrieben. Angefügt ist ein detaillierter Katalog aller offenen Fragen! Dies alles können Sie hier nachlesen!

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