Eines muss man der PH-Bern lassen. In ihrer Werbeschaltung beweist sie einen fast schon britischen Humor, wenn es sich nicht um Französisch handeln würde.
Intelligenz ist eine wichtige Ressource. Menschen aus der Unterschicht können sie zu wenig entfalten – und oft auch Hochbegabte. Das hat auch mit Neid zu tun, schreibt Lisa Becker von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ in einem Kommentar.
Kalya Strazza, unsere jüngste Autorin, besucht das Seeland-Gymnasium in Biel. Heute berichtet sie über ihre Sorgen betreffend der bevorstehenden Maturarbeit, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die Vofreude überwiegt.
2 Kommentare
Im ersten Band des Lehrmittels «Mille feuilles» für achtjährige Primarschulkinder finden sich u.a. diese «alltagsrelevanten Ausdrücke»: prestidigitateur, ronchon, chapiteau, pédibus, fil indienne, acrostiche, percnoptère u.v.m.
In der sechsten Klasse werden solche «sprachrelevanten Ausdrücke» ins Zentrum gerückt:
«La vigie dans sa hune, maudit son infortune. Et couché sous les focs, l’équipage est en loques.» (Mille feuilles 6 für 12-Jährige)
Und in der globalen Fusionsküche der Mille feuilles spezifischen «mini-grammaire» erfahren die SchülerInnen, dass das Wort «Tusaatsiarunnannngittualuujunga»
aus dem Inuktikut aus einem verbalen Teil, einem Adverbiale, einem weiteren verbalen Teil, einer Negation, einem Verstärker und einem Subjekt besteht.
Laut Harald Schmid passieren die schwersten Unfälle beim Zusammenprall mit der Wirklichkeit.
Na dann, Hals- und Beinbruch in Frankreich!
Im ersten Band des Lehrmittels «Mille feuilles» für achtjährige Primarschulkinder finden sich u.a. diese «alltagsrelevanten Ausdrücke»: prestidigitateur, ronchon, chapiteau, pédibus, fil indienne, acrostiche, percnoptère u.v.m.
In der sechsten Klasse werden solche «sprachrelevanten Ausdrücke» ins Zentrum gerückt:
«La vigie dans sa hune, maudit son infortune. Et couché sous les focs, l’équipage est en loques.» (Mille feuilles 6 für 12-Jährige)
Und in der globalen Fusionsküche der Mille feuilles spezifischen «mini-grammaire» erfahren die SchülerInnen, dass das Wort «Tusaatsiarunnannngittualuujunga»
aus dem Inuktikut aus einem verbalen Teil, einem Adverbiale, einem weiteren verbalen Teil, einer Negation, einem Verstärker und einem Subjekt besteht.
Laut Harald Schmid passieren die schwersten Unfälle beim Zusammenprall mit der Wirklichkeit.
Na dann, Hals- und Beinbruch in Frankreich!
So ein Quatsch! Unglaublich, dass so ein Lehrmittel finanziert wird.Wessen Ausbildung ist da schief gelaufen?