Künstliche Intelligenz, Informationsflut, technische Quantensprünge (und Probleme wie der Klimawandel): Das Bildungssystem steht vor grundlegenden Herausforderungen. Der Stifterverband hat jetzt ein neues “Future-Skills”-Framework vorgelegt und beschreibt darin, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler künftig brauchen, um in einer Welt im schnellen Wandel handlungsfähig zu bleiben. Der Anspruch ist hoch: Schule soll nicht länger primär Wissen vermitteln, sondern Denk-, Urteils- und Handlungskompetenzen systematisch stärken. Der Zukunftsforscher Hartwin Maas sagt in einem Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” drastische Umbrüche voraus. Die Bildungs-Plattform “News4teachers” hat den Beitrag redaktionell bearbeitet und angereichert.
Ich bezweifle mal, dass es in D Daten gegeben hat. Oder gibt. Aber falls es tatsächlich welche gegeben haben sollte, haben die Faxgeräte sie wahrscheinlich nicht schnell genug weitergeben können. Oder es war Wochenende.
Wunder nähme mich, was Maskenpflicht für Kinder in der Schule gebracht hatte. An den veröffentlichten Daten zur Coronakrise lässt sich kein, weder positiver noch negativer, Effekt ablesen. Aber dasselbe gilt auch für Maskenpflicht im öV oder in den Läden.
Die Datenqualität ist bekanntlich sehr schlecht, weil ein positiver Test lange, sehr lange mit Quarantäne und Isolation bestraft wurde. Die Faxgeräte dagegen sind unschuldig. Mit eingeschaltetem Verstand hätte man die notwendigen Daten auch mit Fax erfassen können.