24. Januar 2021

Weihnachten – wir machen Pause

Sie haben es sicher schon bemerkt. Weihnachten steht vor der Tür und unser Condorcet-Blog macht eine kleine Pause. Wir wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, – ob digital oder analog – schöne Festtage. Wenn Sie noch in Geschenklaune sind, denken Sie an unsere Spendenaktion!

Wir sind digital!

Sie können unseren Blog unterstützen. Mit einer Patenschaft von 50 Fr. oder einer Spende sorgen Sie dafür, dass weiterhin unabhängige und kritische Beiträge zur gegenwärtigen Bildungsdiskussion veröffentlicht werden. Mit einer oder mehreren Patenschaften (50 Fr.) stellen unsere Leserinnen und Leser sicher, dass

– es den Condorcet-Blog weiterhin gibt und ihn alle kostenfrei lesen dürfen,

– wir unangepassten Journalismus betreiben können,

– der Blog technisch, gestalterisch und journalistisch weiterentwickelt und ständig verbessert werden kann.

Seien Sie dabei! Tun Sie etwas für die politische Kultur und die bildungspolitische Debatte in diesem Land und helfen Sie uns, den Blog zu einem Erfolgsmodell zu machen. Übernehmen Sie eine oder mehrere Patenschaften für den Condorcet-Blog.

Konto: Condorcet-Blog, UBS-Biel, IBAN:  CH43 0027 2272 3720 6842 G

Verwandte Artikel

Hamburger Schulreform von 1919

Der Condorcet-Blog veröffentlicht von Zeit zu Zeit immer mal wieder Beiträge zu historischen Bildungsmomenten. Man denke an die Artikel von Peter Aebersold zur Wiener oder Zürcher Schulreform oder die Würdigung des Basler SP-Bildungsdirektors Fritz Hauser aus der Feder des Historikers Charles Stirnimann. Dieses Mal geht es um die Hamburger Schulreform, welche uns von der Autorin Barbara Müller-Gächter (Lirum-Larum-Löffelstiel) vorgestellt wird.

Alain Pichard im Kulturplatz – Das vollständige Interview: Der Mensch lernt durch den Menschen

Es gab viele Vorgespräche und grosse Vorbereitungen, bis der SRF-Journalist Richard Herold mit seinem Kameramann einen insgesamt fünfstündigen Arbeitseinsatz am OSZ-Orpund absolvieren konnte. Im Vorfeld beantwortete Condorcet-Autor Alain Pichard schriftlich einige Fragen und gab auch bei den Filmaufnahmen ein 20-minüitges Interview. Heraus kam ein 10-Minutenbeitrag, der die wichtigen Punkte streifte und auf Zuspitzung bedacht war. Dass Alain Pichard die digitalen Medien intensiv nutzt, beweist er nicht nur mit seiner Arbeit an unserem Bildungsblog, sondern auch in seinen ausführlichen Antworten, die er hier unserer LeserInnenschaft vorstellt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.