Ce n’est pas mal parti, Monsieur Condorcet! Wir haben soeben die Hundertmarke an Beiträgen überschritten. Und das in 3 Monaten! Die Redaktion und der Trägerverein bedanken sich bei allen Autorinnen und Autoren und natürlich auch bei den Leserinnen und Lesern!
Bild: edipress
Darauf wollen wir anstossen! 3 Monate gehaltvolle Artikel, 3 Monate Diskurs, 3 Monate Kritik, 3 Monate Zuspruch und Lob
Jg 1955, Biel, seit 42 Jahren Real- und Sekundarlehrer, vorwiegend an Brennpunktschulen in Biel, Mitinitatior des Memorandums «550gegen550», Mitherausgeber des «Einspruch», Gründer des «Lehrlings-und Migrantentheaters «TheaterzoneBiel», Gewerkschafter, Mitglied der GLP.
Die Schulreform im Roten Wien (1919 bis 1934) bleibt in ihrer Art und als staatliches Modell bis heute unerreicht und vorbildhaft. So schrieb die NZZ zum diesjährigen 150. Geburtstag von Alfred Adler, dem individualpsychologischen Mentor der Wiener Schulreform: „Von diesem Psychologen wäre heute viel zu lernen“. Dieser meinung ist auch Peter Aebersold, der dieses bei uns eher unbekannte Projekt den Condorcet-Leserinnen und -Lesern vorstellt.
Eine uns liebgewonnene Stimme scheint verstummt. Christine Le Pape, leidenschaftliche Verfechterin von Frühfranzösisch und Co-Autorin der Passepartpout-Lehrmittelreihe, hat immer reagiert, wenn wir kritische Voten gegen ihr Lebenswerk veröffentlicht haben. Nun soll das hochgelobte Mille Feuilles für das Desaster bei den ÜGK verantwortlich sein. Das finden wir nun wirklich etwas unfair.