Ein “document humain”, eine “Working-Class-Heroe-Story” und eine Ode an die Bildung!
In der von Alain Pichard vom Stapel gerissenen Weihnachtsaktion unseres Blogs dürfen auch dessen Filmtipps nicht fehlen.
In der von Alain Pichard vom Stapel gerissenen Weihnachtsaktion unseres Blogs dürfen auch dessen Filmtipps nicht fehlen.
Neu sollen Firmen ihre Lehrstellen anderthalb Jahre vor Lehrbeginn publizieren dürfen. Die Lehrkräfte schütteln den Kopf, die Bildungsbürokratie schweigt vielsagend. Alain Pichard analysiert – wieder einmal – eine unüberlegte Adhoc-Massnahme und zeigt auf, wo der eigentliche Fehler begangen wurde.
Auf Anfrage des Condorcet-Blogs, wie es die Standesorganisation der Lehrkräfte im Kanton Bern (Bildung Bern) mit der Lehrmittelfreiheit halte, schickte uns Franziska Schwab, Co-Leiterin Pädagogik und Redaktorin Berner Schule, die offizielle Stellungnahmen des Verbands. Sie lässt aufhorchen!
Vor einem Jahr kam die PH-Studentin Rebecca Schaer mit ihrer Kollegin an das OSZ-Orpund und übernahm dort eine 7. Klasse. Condorcet-Autor Alain Pichard, der an derselben Schule unterrichtet, wurde ihr Mentor. Sein Urteil: eine selbstbewusste, intelligente und mutige junge Lehrerin. Für unseren gebeutelten Berufsstand ein Versprechen.
Alain Pichard lernte den verstorbenen Kinderarzt kennen, als dieser sich für seine Erlebnisse an der Mission Hill Schule interessierte (siehe “«Deborah Meier – Mission Hill in Boston oder Warum ich die USA immer noch liebe” 2. Teil, 29.10 20). Danach kam es zu mehreren Begegnungen. Eine Erinnerung an einen unabhängigen Denker und Kritiker der Schule.
Im zweiten Teil seiner USA-Reportage über die Mission Hill-Schule in Boston erzählt uns Condorcet-Autor Alain Pichard, wie sich diese Schule entwickelte und schliesslich zum Opfer ihres eigenen Erfolgs wurde. Der Condorcet-Blog bringt diese Reportage gerade noch rechtzeitig vor den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen.
Condorcet-Autor Alain Pichard hat einen Roman des US-amerikanischen Jugendautors Jason Reynolds (Washington) entdeckt und ihn mit seinen Schülerinnen und Schülern gelesen. Sein Fazit: Eine beeindruckende Klassenlektüre, die man sich und den Schülerinnen und Schülern nicht entgehen lassen sollte.
In zwei Wochen finden in den USA die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Für viele Menschen in Europa scheinen die USA zurzeit eine schlimmere Bedrohung zu sein als der Klimawandel oder China. Condorcet-Autor Alain Pichard stellt uns die Geschichte einer aussergewöhnliche Schule in Boston vor, erklärt, warum er dieses Land immer noch liebt und weshalb er auch nicht glaubt, dass die USA untergehen werden. Menschen, wie die von ihm porträtierte Deborah Meier, bestärken ihn in diesem Glauben. Lesen Sie den ersten Teil seiner spannenden Reportage.
Eine lobende Berichterstattung über eine Condorcet-Autorin, die aber kurz darauf gecancelt wurde. Alain Pichard berichtet über diese Posse.
Die Bildungsbürokratie bleibt stur. Selbst in einem derart aufmüpfigen Kanton wie Baselland wehren sich die Verantwortlichen im Volksschulamt (AVS), den Willen der Bevölkerung (84% der Stimmenden) und des Bildungsrates umzusetzen. Gastautor Jürg Wiedemann (Starke Schule beider Basel) spricht von Missachtung.