Ce n’est pas mal parti, Monsieur Condorcet! Wir haben soeben die Hundertmarke an Beiträgen überschritten. Und das in 3 Monaten! Die Redaktion und der Trägerverein bedanken sich bei allen Autorinnen und Autoren und natürlich auch bei den Leserinnen und Lesern!
Bild: edipress
Darauf wollen wir anstossen! 3 Monate gehaltvolle Artikel, 3 Monate Diskurs, 3 Monate Kritik, 3 Monate Zuspruch und Lob
Jg 1955, Biel, seit 42 Jahren Real- und Sekundarlehrer, vorwiegend an Brennpunktschulen in Biel, Mitinitatior des Memorandums «550gegen550», Mitherausgeber des «Einspruch», Gründer des «Lehrlings-und Migrantentheaters «TheaterzoneBiel», Gewerkschafter, Mitglied der GLP.
Condorcet-Autorin Christine Staehelin warnt vor den teilweise erschütternden Konklusionen, welche Bildungspolitiker von sich geben, wenn sie über die Bedeutung der KI für die Schule sprechen. Und sie fragt sich, wie die sinn-, leidenschafts-, anstrengungs- und belastungsbefreite Schule wohl einst aussehen mag.
Die Unterrichtssprache verändert sich. Das ist nichts Neues; neu hingegen ist das sprachliche Imponiergehabe im Bildungswesen. So wird die schulische Integration per se als Menschenrecht deklariert. Ein Plädoyer für mehr Bescheidenheit von Carl Bossard.