24. August 2026

Condorcet in Zeiten der Krise

Angesichts der aktuellen Entwicklung rund um die Corona-Pandemie zeigt sich die Relativität und die Fragilität vieler liebgewonnener Prozesse. Davon ist auch der Bildungsblog betroffen. Wir bemühen uns, liebe Leserinnen und Leser, Sie weiterhin zu informieren, den Kontakt nicht zu verlieren und einen würdigen Diskurs aufrecht zu erhalten.

Wir befinden uns alle in einer schwierigen und ungewohnten Situation. Aber zwei Dinge scheinen jetzt schon festzustehen.

  1. Das Coronavirus ist für unsere Schülerinnen und Schüler wie  für deren  Eltern (sofern Sie nicht eine Vorerkrankung haben) nicht gefährlich.
  2. Das Leben geht weiter und die Schule auch

Zeit

Bei aller Tragik, die mit der Pandemie einherkommt, schenkt uns dieses Virus auch Zeit. Nutzen wir diese, um mit unseren Liebsten Gespräche zu führen, viel zu lesen, und gegenüber unseren MitbürgerInnen aufmerksam zu sein. Wir haben eine wunderbare Lesergemeinschaft geschaffen und wir freuen uns, über diesen Kanal weiterhin mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.

Bleiben Sie gesund!

Die Redaktion des Condorcet-Blogs

image_pdfAls PDF herunterladen

Verwandte Artikel

Eine Leseprobe des Schreckens

Fast 10 Jahre nach der Vorstellung des Monstrums Lehrplan 21 entdeckt der fünffache Vater Markus Somm die absurden Kompetenzziele dieses bürokratischen Machwerks und schüttelt den Kopf ob so viel Heilslehre. In seinem Newsletter im Nebelspalter seziert der Herausgeber des Nebelspalter die absurden Zielformulierungen und weist darauf hin, dass dieses Machwerk nur schwach legitimiert gewesen sei. Verkauft habe man diesen Lehrplan als Harmonisierungsvorlage.

Close-up of a magnifying glass over a document with a red 'FAKE' stamp, suggesting fact-checking or misinformation detection

Hätte nie veröffentlicht werden dürfen!

Ein interessanter Beitrag, den da unsere deutschen Kolleginnen und Kollegen der GBW (Gesellschaft für Bildung und Wissen) ausgegraben haben. Der Condorcet-Blog hat ja schon mehrfach eine kritische Sicht auf Studien angemahnt, die derzeit gerade im Bildungsbereich eine Hochkonjunktur erleben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert