10. Juli 2020

Condorcet in Zeiten der Krise

Angesichts der aktuellen Entwicklung rund um die Corona-Pandemie zeigt sich die Relativität und die Fragilität vieler liebgewonnener Prozesse. Davon ist auch der Bildungsblog betroffen. Wir bemühen uns, liebe Leserinnen und Leser, Sie weiterhin zu informieren, den Kontakt nicht zu verlieren und einen würdigen Diskurs aufrecht zu erhalten.

Kopf bewahren und Solidarität zeigen

Wir befinden uns alle in einer schwierigen und ungewohnten Situation. Aber zwei Dinge scheinen jetzt schon festzustehen.

  1. Das Coronavirus ist für unsere Schülerinnen und Schüler wie  für deren  Eltern (sofern Sie nicht eine Vorerkrankung haben) nicht gefährlich.
  2. Das Leben geht weiter und die Schule auch

Zeit

Bei aller Tragik, die mit der Pandemie einherkommt, schenkt uns dieses Virus auch Zeit. Nutzen wir diese, um mit unseren Liebsten Gespräche zu führen, viel zu lesen, und gegenüber unseren MitbürgerInnen aufmerksam zu sein. Wir haben eine wunderbare Lesergemeinschaft geschaffen und wir freuen uns, über diesen Kanal weiterhin mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.

Bleiben Sie gesund!

Die Redaktion des Condorcet-Blogs

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Nicht nur in der Schule geht es wieder los. Auch in einigen Sportarten dürfen unsere Kinder wieder trainieren. So auch die 13-jährige Kenisha Moning, SKS-Schülerin (Sport und Kultur-SchülerInnen) am OSZ-Mett Bözingen in Biel. Wir veröffentlichen hier ihren Tagebucheintrag, den sie über diesen lang ersehnten Moment geschrieben hat.

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