16. Februar 2026

Das unwürdige Versteckspiel der Passepartout-Verantwortlichen

Es war Condorcet-Autor Felix Schmutz, der uns auf den Schlussbericht der Passepartout-Evaluation aufmerksam gemacht hatte. Inzwischen haben verschiedene Tageszeitungen reagiert und sprechen von einem “geheimen Bericht”. Im Beitrag von Felix Schmutz haben wir unseren LeserInnen auch die Links angegeben, wo Sie die miserablen Ergebnisse der Untersuchung nachlesen können. Doch diese Links wurden geändert.

Liebe Leserinnen und Leser

Die ursprünglich angegebenen Links im Beitrag von Felix Schmutz (Das unrühmliche Schicksal von Passepartout, 17.9.19) stimmen nicht mehr. Sie wurden mittlerweile geändert! Aber unsere Rechercheure sind den Versteckspielern auf der Spur!

Homepage aufrufen:  https://nwedk.ch
Die einzelnen Rubriken durchgehen und jeweils nach unten scrollen.
Die Berichte finden sich NICHT unter NEWS. Dort ist lediglich ein Zwischenbericht aus dem Jahre 2016 aufgeführt!!
Die neuen Berichte sind erst in der dritten Rubrik unter ARBEITEN zu finden!!
Und auch dort erst an 14. Stelle unter PROJEKT PASSEPARTOUT.
Dann muss man sich nach unten durchlesen, bis die Links zu den beiden Schlussberichten endlich erscheinen.
Ein Schelm, wer Böses denkt.
Kurzbericht:
Vorher:
Neu:
Schlussbericht:
Vorher:
Neu:

 

image_pdfAls PDF herunterladen

Verwandte Artikel

Romain Lanners-Prinzip: Dort ist die Mauer, hier ist das Gaspedal

Romain Lanners leitet die Fachagentur Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik SZH. Die EDK hat diesen grossen Denker eingeladen, seine 11 Informationsblätter zur Integration vorzustellen: Titel: Eine geballte Ladung Wissen und ein Schritt in eine universelle Pädagogik. Wir würden sagen: Prinzip: Dort steht die Mauer, hier ist das Gaspedal!

Kommerzialisierung der Volksschule: Eine pädagogische Perspektive

Die zunehmende Kommerzialisierung der Volksschule, insbesondere durch private Anbieter, kann aus pädagogischer Sicht als eine Art „Problembewirtschaftung“ verstanden werden. Dabei werden Probleme, die langfristige Lösungen erfordern, genutzt, um wirtschaftliche oder politische Vorteile zu generieren. Diese Vorgehensweise wird häufig mit dem Ziel verfolgt, Geschäftsmodelle zu etablieren, die auf den bestehenden Herausforderungen des staatlichen Bildungssystems aufbauen, ohne jedoch nachhaltige Lösungen anzubieten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert