20. Oktober 2020

Lehrer-Schüler-Beziehung

„Ohne Lehrer wäre ich ärmer!“

Schuljahresschluss bedeutet immer auch Abschied von Lehrerinnen und Lehrern. Wie haben sie im Alltag gewirkt? Ihr persönliches Denken und Schüleraussagen verraten entscheidende Gelingensbedingungen der Praxis, meint Condorcet-Autor Carl Bossard.

Aufruf zur Besinnung: Humane Bildung statt Metrik und Technik

Ralf Lankau und Matthias Burchardt sind auf unserem Bildungsblog keine Unbekannten. Die GBW-Mitstreiter gelten als fundierte Kritiker der Digitalisierung unseres Bildungssystems. Und sie argumentieren – was sie von vielen Informatikfans unterscheidet – in der Debatte der Digitalisierung faktensicher und gut dokumentiert. Ihr Aufruf wird auch in der Schweiz auf grosses Interesse stossen.

Das Schulzimmer – Resonanzraum oder Digitalareal?

Homeoffice heisst die neue Betriebsform, auch in den Schulen. Unterricht erhält einen digitalen Schub. Die Euphorie ist gross; vergessen geht, dass Bildung auch Beziehungsgeschehen ist. Zeit für eine pädagogische Reflexion – meint Condorcet-Autor Carl Bossard

Fernunterricht ersetzt die Schule nicht

Wie ein Bergsturz überkam uns das Corona-Virus. Die Schulen sind seit einer Woche geschlossen; angesagt ist Fernunterricht. Das ist für viele gut, benachteiligt aber manche Kinder. Davon ist Condorcet-Autor Carl Bossard überzeugt.

Von der pädagogischen Wirkkraft des Pygmalion-Effekts

„Karl, das kannst du!“ An diese Worte meines Primarlehrers erinnere ich mich noch immer. Und ich weiss: Erwartung ist ein wirkungsstarkes Wort. Nicht als flinke Phrase formuliert, sondern als echtes Feedback artikuliert und mit Lernhilfen intensiviert. Gedanken von Condorcet-Autor Carl Bossard